Kurkuma Gewürz Pulver

Kurkuma als natives Pulver ist
für den Körper nur zu 0,2% bioverfügbar, in Speisen mit Öl etwas höher

Kurkuma Kapsel flüssig

Liposomales Kurkuma oder Curcumin liegt der Wert bei ca. 185-fach stärker damit kommt man auf eine 37% Bioverfügbarkeit. (klinisch nicht bestätigt)

Curcumin Wasserlösslich MyCell™ bis zu 100% Bioverfügbar

Unser Curcumin mit der patentierten MyCell™ Technologie hat eine Bioverfügbarkeit von 92% schon nach 30 Minuten, 465-fach stärker

Balkendiagramm – Kurkuma/Curcumin – stärke – fach und Bioverfügbarkeit in %
Dies sind ca. Werte abhängig von der Qualität des Suplement. Ausgangswert ist natives Kukuma mit 0,2% Bioverfügbarkeit.

Curcumin-Graph - fach stärke / % Bioverfügbarkeit Vita Invest

Liposom

Liposom (griech. lipos ‚Fett‘ und soma ‚Körper‘, Plural: Liposomen) ist ein Bläschen (Vesikel), das eine wässrige Phase einschließt und dessen Membranhülle aus einer Doppelschicht von Molekülen besteht, die sowohl einen unpolaren (lipophilen, fettliebenden), als auch einen polaren (hydrophilen, wasserliebenden) Teil aufweisen und damit als amphiphil bezeichnet werden.
Wikipedia

Liposomen bestehen aus einer zweischichtigen Struktur aus Phospholipiden, die häufig synthetisch oder synthetisch abgeleitet sind. Manchmal werden Polysorbate verwendet.
Liposomen sind von Natur aus sehr selten.
Wie Sie sehen können, bilden die Moleküle in der Mitte eine Kammer.
Viele liposomale Systeme verkleinern zunächst die Partikel des Wirkstoffs, wodurch sie nicht mit der Novel-Food-Verordnung konform sind.

Liposom

Die wichtigsten Nachteile Liposomen/Phytosomen sind:
Polysorbate haben ernsthafte gesundheitliche Bedenken
– Neigung zur Gerinnung (Zusammenkleben)
– Unterliegt der Zerstörung durch die Leber und das Immunsystem
Obwohl Liposome aus Polyethylenglykol dieses Problem umgehen, ist unklar, wie PEG die Übertragung der KI in die Zelle beeinflusst.
Phospholipide wie Lecithin können die Proliferation auf Brustkrebszellen des MCF-7 induzieren
– Das Auslaugen der Phytokonstituenten reduziert die Konzentration und ist ein Hinweis auf eine instabile Natur

Bei Liposomalen Curcumin werden meistens diese Inhaltstoffe benutzt.
Zutaten: Wasser, Feuchthaltemittel: Glycerin; Fructose; Emulgator: Sonnenblumenlecithin; Curcuma Extrakt; Säuerungsmittel: Citronensäure; Zuckerester von Speisefettsäuren; Verdickungsmittel: Xanthan; Aroma; Konservierungsmittel: Natriumbenzoat, Kaliumsorbat; Süßungsmittel: Sucralose.

Micellen

Die besten Ergebnisse werden mit Micellen und Liposom/Phytosom erzielt. Der Unterschied ist das Liposomen aus Fett gebildet werden und sich fettlösliche Vitamine außen auf dem Liposom/Phytosom einlagern und wasserlösliche innen. Bei der MyCell™ Technologie werden die Micellen aus natürlichen Stoffen (Gummi Arabicum) erzeugt und das Vitamin oder Medikament befindet sich im Molekül. Mehr Informationen unter MyCell Technologie

Mizellen (Micellen, von lateinisch mica ‚Klümpchen‘, ‚kleiner Bissen‘), auch Assoziationskolloide genannt, sind zusammengelagerte Molekül komplexe (Aggregate) aus amphiphilen Molekülen bzw. grenzflächenaktiven Substanzen.
Wikipedia

Mizelle

Mizellen sind einschichtige Strukturen. In diesem Fall mit einer hydrophilen Außenseite und einer lipophilen Innenseite. Obwohl mehr Unternehmen von Mizellen sprechen, sprechen die meisten von ihnen in Wirklichkeit von einer liposomalen Struktur.
Unsere MyCell-Technologie ahmt den gleichen Prozess nach, den unser Körper für den Fettstoffwechsel verwendet. Deshalb nennen wir unsere MyCells echte Mizellen.

Curcumin in Kombination mit chemischem Emulgator Polysorbat 80 (Mizellen)

Ein Lösungsansatz zur Erhöhung der Bioverfügbarkeit von Curcumin ist die Einbettung des fettlöslichen Moleküls in chemische Emulgatoren. Damit erreicht man, dass sich die Moleküle zu Mizellen (grenzflächenaktive Substanzen) ausrichten und nach außen hin wasserlöslich werden. Die Verbindung wird dann nicht über die Lymphe aufgenommen, sondern direkt über den Darm ins Blutsystem. Über die Pfortader gelangt sie dann zur Metabolisierung in die Leber.

Die Ergebnisse der oft angeführten Bioverfügbarkeitsstudie (185-fach höhere Bioverfügbarkeit) wurden mit sehr hoher Dosierung erzielt: 500 mg Curcumin (Schiborr et al., 2014). Sie sind nicht übertragbar auf die marktüblichen Produkte mit ca. 80 mg Curcumin am Tag und haben sich auch in klinischen Studien nicht bestätigt. Diese verliefen bislang negativ.
Google: Emulgator Polysorbat 80 / E433
Quelle: Netzwerk Frauengesundheit

CURCUMIN

Curcumin ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Wurzel des Ingwergewächses Kurkume (Curcuma longa). Das klingt erstmal kompliziert. Eigentlich bedeutet dies bloß, dass es sich um ein organisches Molekül handelt, das in der Pflanze spezielle Aufgaben erfüllt.

Curcumin ist ein gelbes Pigment, welches auch als Lebensmittel-Farbstoff (E100) Verwendung findet. Daher sind seine Spuren in vielen Lebensmittelgruppen zu finden. Am ehesten kennen wir es wahrscheinlich als Currygewürz.

Zusammen mit den Molekülen Demethoxycurcumin, Bisdemethoxycurcumin und Cyclocurcumin gehört es zu den Curcuminoiden, den aktiven polyphenolischen Verbindungen aus Kurkuma.

Die Anwendung des sekundären Inhaltsstoffes Curcumin ist ähnlich zu anderen Gewürzen das Färben und Würzen von Mahlzeiten, doch es werden auch weitere positive Eigenschaften nachgesagt, welche gesundheitsfördernde Wirkungen versprechen. Aus diesem Grund werden die Curcuminoide auch extrahiert und konzentriert, um in hoher Dosierung bei klinischen Studien untersucht zu werden. Dieser extrahierte Aktivstoff hat jedoch nur wenig mit der eigentliche Kurkuma-Pflanze zu tun.

Wie die meisten sekundären Pflanzenstoffe hat Curcumin keine essentielle Funktion im Körper. Es handelt sich nicht um ein Vitamin. Einige pflanzliche Stoffe sind jedoch mit verschiedenen, positiven Wirkungen assoziiert.

Trotzdem wird dem ayurvedischen Superfood nachgesagt, dass es ein Heilmittel sei. So beschreiben manche Personen die Anwendung von Curcumin u.a. als schmerzlindernd, entzündungshemmend und antibakteriell. In der evidenzbasierten und westlichen Medizin sind diese Effekte jedoch noch nicht bestätigt.

Für Curcumin wurden jedoch deskriptiv verschiedene antioxidative Eigenschaften beschrieben[10]. Oxidation ist ein schleichender Prozess. Sie kann durch verschiedene Faktoren wie Schlafmangel, Rauchen, Alkoholkonsum aber auch Infektionen verstärkt werden und Zellstrukturen schädigen. Einige Ergebnisse lassen vermuten, dass Curcumin die Aktivität von antioxidativen Enzymen unterstützt.

Außerdem wird in der Forschung ein antiinflammatorischer Effekt (also: eine entzündungshemmende Wirkung) untersucht. Dieser antiinflammatorische Effekt kann durch die Rolle als Antioxidans erklärt werden. Denn Immunzellen kommunizieren in Entzündungsherden über oxidative Signale. Auf der anderen Seite, soll ein hohes Level oxidativer Moleküle in der Lage sein, Entzündungsreaktionen zu fördern. So werden systemische Entzündungen mit verschiedenen chronischen Symptomen in Verbindung gebracht.

Da Curcumin aber antioxidativ wirkt, könnte auch ein antiinflammatorischer Effekt erfolgen, welcher chronische Entzündungen hemmt.

Was ist Kurkuma?

 Seit mehr als 2000 Jahren ist das Wissen über die Bedeutsamkeit von Kurkuma bekannt. Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse und ist Bestandteil der traditionellen chinesischen und ayurvedischen Kultur. Kurkumin ist einer der erstaunlichen Inhaltsstoffe, der in der Kurkuma-Wurzel zu finden ist. Damit sich das Kurkumin im menschlichen Körper entfalten kann, muss eine größtmögliche Bioverfügbarkeit gegeben sein. Darüber hinaus gibt es jedoch noch über 200 weitere pflanzliche Sekundärstoffe in der Kurkuma-Wurzel, die wir in unserem Produkt aufgenommen haben.

Curcumin ist die bioaktive Substanz in Kurkuma, die von sich aus eine geringe Bio-Verfügbarkeit aufweist und daher spezielle Formulierungen erfordert, um richtig absorbiert zu werden. Die moderne wissenschaftliche Forschung hat seine entzündungshemmende, antioxidative, antikarzinogene, antithrombotische und kardiovaskuläre Schutzwirkung nachgewiesen. Harvard Health, wie auch viele andere Institutionen, sieht die Behandlung von Entzündungen heute als zentral für das Management von Krankheiten an.

Curcumin – Wikipedia

 

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