Coenzym 1 (N.A.D.H.)

Was ist Coenzym 1 (N.A.D.H.)?

NADH ist die Abkürzung für die natürlich vorkommende biologische Substanz Nicotinamid Adenin Dinucleotid, Das „H“ steht für hochenergetischen Wasserstoff und weist darauf hin, dass diese Substanz in der am meisten biologisch aktiven Form vorliegen kann. Oft auch als Coenzym 1 bezeichnet, ist NADH das wichtigste Coenzym des Körpers, ein Unterstützer zahlreicher biologischer Reaktionen. NADH ist notwendig für die zelluläre Entwicklung und die Energieproduktion: Es ist notwendig, um Energie aus der Nahrung zu produzieren und es ist der hauptsächliche Elektronentransporteur in den energieproduzierenden Prozessen in den Zellen. NADH ist auch ein wichtiges Antioxidans; tatsächlich bestätigen Wissenschaftler, dass NADH das stärkste Antioxidans ist, um Zellen vor Schäden durch gesundheitsgefährdende Substanzen zu schützen. Kurz gesagt: NADH ist eine sehr starke Form von Vitamin B3, im Allgemeinen als Niacin oder Nicotinamid bezeichnet.

Coenzym 1 (N.A.D.H.), das wichtigste aller Coenzyme, ist für die Energieproduktion in der Zelle lebensnotwendig. Ein Mangel an Coenzym 1 macht sich durch geistige wie körperliche Erschöpfung und Müdigkeit bemerkbar. Bei dem vermehrten Energiebedarf in unserer heutigen Zeit reicht der mit der Nahrung zugeführte und in den Körperzellen selbst erzeugte Anteil meist nicht aus. Daher sollte durch zusätzliches Coenzym 1 ergänzt werden.

Unterstützung von Gesundheit und Wohlbefinden.

Coenzym 1 ist ein Energie übertragendes Molekül, d.h. es überträgt Hydrid, eine besondere Form des Wasserstoffs mit überschüssigen Elektronen. Zellen, die mehr Energie in Form von extra Elektronen bekommen, sind leistungsfähiger und arbeiten besser. ist daher ein echter Energiespender. Zwar ist das Coenzym 1 in rohem Fleisch, Geflügel, Fisch und in kleinen Mengen auch in Obst und Gemüse enthalten. Doch bereits durch das Kochen wird ein Großteil zerstört. Der Rest fällt fast vollständig der Magensäure zum Opfer, noch bevor das Coenzym beim Verdauungsprozess ins Blut gelangen kann. Es bleibt also nur noch wenig verwertbarer Treibstoff für die Energieproduktion in den Zellen übrig.

NADH als natürliche Hilfe gegen chronische Müdigkeit

Wer kennt das nicht? Es gibt Tage, da wird man einfach nicht wach und fühlt sich den ganzen Tag müde. Vielleicht hat man einfach nur schlecht geschlafen. Am nächsten Tag sieht dann alles schon wieder ganz anders aus. Es gibt aber auch Menschen, die fühlen sich immer müde. Sie leiden an der sogenannten chronischen Müdigkeit, die auch als Chronic Fatigue Syndrome oder kurz CFS bezeichnet wird. Muss man mit dieser lästigen Müdigkeit weiter leben? Nein! Die Antwort auf Müdigkeit ist wach, also NADH.

Chronische Müdigkeit durch ATP-Defizite im Muskel

Die meisten Menschen, die an chronischer Müdigkeit leiden, weisen ein ATP-Defizit im Muskel auf, sodass die Muskeln nicht mit ausreichend Energie versorgt werden. Das erklärt auch die häufig mit der Müdigkeit einhergehende Muskelschwäche. NADH ist dazu in der Lage, die ATP-Konzentration in den Herz- und Muskelzellen zu steigern. Im Rahmen einer Studie, die an der Universität in Washington durchgeführt wurde, erhielten die Betroffenen zweimal am Tag 5 mg NADH über einen Zeitraum von vier Wochen. Danach erhielten die Betroffenen vier Wochen lang kein NADH, sondern ein Placebo. 31 Prozent der Patienten spürten nach vier Wochen eine Verbesserung und fühlten sich fitter und wacher. Nach einer Einnahme von 10 mg NADH pro Tag, über einen Zeitraum von 6 Monaten, berichteten 82 Prozent der Betroffenen, dass sie erheblich mehr Energie hätten und sich sehr viel besser fühlen würden.

Chronische Müdigkeit und Depressionen

Die chronische Müdigkeit kann zu Depressionen führen und umgekehrt. In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an Depressionen, wobei die Tendenz durch die wachsenden täglichen Anforderungen zunehmend steigt. NADH wirkt sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden, die Seele und zahlreiche Körperfunktionen aus. NADH, das auch als Coenzym 1 bekannt ist, ist an unzähligen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Wenn der Körper zu wenig von diesem wertvollen Coenzym zur Verfügung gestellt bekommt, geraten die Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht. Der Körper reagiert mit chronischer Müdigkeit und anderen gesundheitlichen Problemen, bis hin zu Depressionen. Mit NADH kann man seine gesundheitliche Verfassung immens verbessern und seinen Energielevel erheblich steigern.

Aufgabe von NADH für das Gedächtnis

Das Gedächtnis ist aus einer Reihe von Funktionssystemen zusammengesetzt. Zunächst nehmen wir Signale von außen war, die uns in Form eines Reizes erreichen und biochemische Reaktionen in den Zellen des zentralen Nervensystems in Gang setzen. Dabei übertragen Botenstoffe (Neurotransmitter), die Informationen zwischen den Nervenzellen im Gehirn. Die bekanntesten dieser so genannten Neurotransmitter sind Adrenalin sowie seine Vorstufe Noradrenalin und Dopamin. Wird die Produktion dieser Neurotransmitter erhöht, verbessert sich auch das Gedächtnis. Des Weiteren spielt das Enzym Tyrosinhydroxylase (TH) eine wichtige Rolle. Es ist ebenfalls in der Lage, Informationen von einem äußeren Reiz zu speichern und später wieder abzurufen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass das Coenzym NADH sowohl die Produktion der Neurotransmitter, als auch des Enzyms Tyrosinhydroxylase (TH) erheblich steigern kann. Steht den Zellen dagegen zu wenig NADH zur Verfügung, sinkt die Konzentration der Neurotransmitter und das Gedächtnis lässt nach. In Amerika gilt NADH deshalb als ein potenter Gedächtnisverstärker für alle, die geistig aktiv sind und es auch bleiben wollen.

Alzheimer-Erkrankung (Morbus Alzheimer)

NADH wurde bei 17 Patienten mit Alzheimer angewendet. Bei allen Patienten konnte nach einer Therapiedauer zwischen 8 und 12 Wochen eine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten festgestellt werden. (The Annals of Clinical and Laboratory Science USA, Jan-Feb 1996, 26 (1) pl-9)

Parkinson-Erkrankung (Morbus Parkinson)

Morbus Parkinson zählt bis heute genau wie die Alzheimer-Erkrankung zu den unheilbaren Krankheiten. Betroffen sind etwa ein Prozent der über 60-jährigen, wobei die Krankheit häufiger Männer als Frauen befällt. Zu den Symptomen der Krankheit zählen eine Steifheit und ein Zittern der Muskulatur sowie einer Verlangsamung der Bewegung.   Bei der Parkinson-Krankheit fehlt dem Gehirn der Signalstoff Dopamin. Das Gehirn braucht diesen Stoff jedoch für die Bewegungskontrolle. Dopamin wird in speziellen Regionen des Gehirns (in den Stammganglien) gebildet. Es wird ständig produziert und abgebaut. Bei der Parkinson-Krankheit ist die Produktion dieses Stoffes vermindert und da der Abbau gleich bleibt fehlt dem Körper nach kurzer Zeit Dopamin.   Eine Erhöhung des NADH–Spiegels kann im Gehirn eine verbesserte Bildung von lebenswichtigen Neurotransmittern (Botenstoffen) zur Folge haben.   Groß angelegte Studien, in denen NADH oral eingenommen oder injiziert wurde, zeigten eine Verringerung der körperlichen Beschwerden und der notwendigen Medikamentendosis.   In einer Studie mit 34 Parkinson-Patienten konnte bei allen Patienten eine Besserung der Beschwerden festgestellt werden. Bei 61,7% der Patienten verbesserten sich die Beschwerden sogar um über 30%. Gleichzeitig mit der Abnahme der Beschwerden konnte eine Stimulation der körpereigenen Bildung von L-Dopa festgestellt werden. Die hierbei verwendete therapeutische Dosierung lag zwischen 25 und 50 mg pro Tag. Die positive NADH-Wirkung scheint somit besser zu wirken, wenn die Erkrankung noch im Anfangsstadium ist.

Chronisches Müdigkeitssyndrom

Das chronische Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome: CFS), ist ein vielgestaltiges Krankheitsbild. Im Vordergrund steht eine schwere und lang andauernde Müdigkeit (über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monate), für die sich keine körperlichen Ursachen finden lassen. Zu den vielfältigen weiteren Beschwerden zählen Konzentrationsschwäche, Kopf- und Muskelschmerzen, Benommenheit, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Depressionen.       Da NADH die Energiebereitstellung in der Zelle fördert, kann es als „Energietreibstoff“, genauso wie das Benzin für den Motor, hilfreich sein.       In einer 1999 an der Georgetown University School of Medicine durchgeführten Studie, konnte die Wirksamkeit von NADH nachgewiesen werden. In der durchgeführten 12-wöchigen Studie bekamen die Teilnehmer entweder 10 mg NADH pro Tag oder ein Placebo (Scheinmedikament). Nach vier Wochen erhielten die Patienten weder NADH noch das Placebo und die letzten vier Wochen bekam die Gruppe, die anfänglich ein Placebo genommen hatte das NADH, während die ehemalige NADH-Gruppe ein Placebo erhielt. Von den insgesamt 26 Patienten sprachen 31 Prozent auf eine Behandlung mit NADH an. Eine darauf folgende Studie (mit teilweise höheren Dosierungen) über den Zeitraum von 6 Monaten führte sogar bei 72 % der Teilnehmer zu einer Linderung der Symptome.       Prof. Dr. Birkmayer geht (lt. einer Veröffentlichung im Journal für orthomolekulare Medizin, 2/1999) davon aus, dass die Dosis von 10 mg bei manchen stark übergewichtigen Patienten zu niedrig angesetzt war. So stellte man in der Folgestudie fest, dass sich einige Patienten mit einer Dosierung von 30 mg NADH pro Tag ausgezeichnet fühlten, während sie mit nur 10 mg immer noch Symptome der Müdigkeit bemerkten. Zur Therapie des CFS scheint daher die Einnahme von mindestens 10 mg NADH erforderlich zu sein. Im Rahmen einer ärztlichen Behandlung kann die Dosierung aber durchaus bis auf 30 mg gesteigert werden und zwar solange bis eine deutliche Verbesserung der Symptome eintritt. Danach ist eine schrittweise Verringerung der Dosierung sinnvoll.

Frage: Woraus wird NADH hergestellt?
Antwort: Bei der Bezeichnung NADH denkt man sicher spontan an ein chemisches Präparat. Dem ist aber nicht so. NADH wird aus einer vollkommen natürlichen Quelle gewonnen, nämlich aus Bierhefe. Bierhefe ist reich an Niacin (Vitamin B3) und ist der Ausgangstoff wir die Gewinnung von NADH. Natürlich ist kommt hier ein komplizierter biochemischer Produktionsprozess zum Einsatz. Der Grundstoff jedoch ist einfache Bierhefe.

Frage: Stimmt es, dass NADH bei Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und chronischen Erschöpfungssyndrom helfen kann?
Antwort: Es gibt viele wissenschaftliche Studien mit positiven Aussagen zu diesem Themenkreis. Viele Neurologen und Therapeuten empfehlen diesem Personenkreis eine Supplementierung mit NADH. Bitte besprechen Sie dies mit einem Arzt/Therapeuten Ihres Vertrauens.

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